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My Fluorescent Adolescence

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juminaji:

DIONNE (Clueless 1995)

(via 2jam4u)

(Source: cozinhar, via dobol--tieff)

(Source: viciouslycyd, via calipygian)

fragileclara:

greybies:

who even came up with the word motherfucker in the first place?

oedipus

(Source: alanblooms, via girly-n-shit)

r0wdyruff:

help me, i am trapped

in a haiku factory

save me, before they

(Source: litlpup, via broken-shotguns)

leopoldasbeach:

ammfy:

Pàp 2002

who are you?

Who is this? This specimen?

(via teenbitch)

(Source: arisjerome, via samanthasmaria)

alexhandguy:

oh my god

OOOOOH MY GOD

(via alexhandguy)

Warst du nie am Boden? Ich meine deprimiert. Klar, ab und zu mal. Ich rede nicht von deprimiert, weil deine Eltern dir kein neues Handy kaufen wollen, sondern deprimiert, weil du denkst du kannst nichts mehr verlieren, weil du schon alles verloren hast&es dir egal ist, ob du weiterlebst oder tod bist. Kennst du das? Ja, ich auch. Ich meine meine guten Momente im Vergleich zu den schlechten sind 1 zu eine Millionen. Hm ok, dass war etwas untertrieben. Manchmal, da willst du einfach nur heulen. Sie tun dir weh und du kannst nichts dagegen tun. Ihre Waffen sind Wörter. Sie schmeißen sie an deinen Kopf und als das nicht genug wäre zwingen sie dich auch noch dir selbst wehzutun. Sie haben Spaß daran dich leiden zu sehen. Amüsieren sich dir zuzugucken, wie du mit den Tränen kämpfst, einen knoten im Hals hast, rot wirst, losheulen willst. Eines Tages wachst du auf, schaust in den spiegel&erkennst dich selbst nicht mehr wieder. Du glaubst sie haben gewonnen. Du siehst dich als ein Monster&willst schreien, aber niemanden interssierts. Es ist alles so, als wäre man unsichtbar, niemand sieht einen. Auf einmal ist keiner mehr da, wo du glaubst er könnte einen mögen. Manchmal ist hass das einzige worauf man sich verlassen kann. Man kann aufhören jemanden zu lieben, aber der hass scheint für immer zu bestehen.

(Source: wozu-noch-lebenx, via its-just-a-fucking-blog)